Narbonne Plage
Wieder zurück im kalten Deutschland, etwas überwältigt vom Klimaschock aber dennoch irgendwie dankbar für das Erwachen ohne die Stimmen aufs Frühstück gierender Teilnehmer vorm Zelt (auch wenn selbjenieges mir und Nele von unseren "Lieblingsteilis" durch Kaffee am Bett fast allmorgendlich versüßt wurde *g* Gruß an Patrick und Sven ;-)), dafür zu atmen ohne den halben Strand zu inhalieren und dafür das Klo benutzen zu können ohne bei jedem Hautkontakt mit dem Inventar zwanghaft vor sämtlichen Infektionskrankheiten in Panik geraten zu müssen. Süßes Campingleben! Nichtsdestoweniger hatten Voyage René, Alex, Nele, Lukas und ich zwei spaßige Wochen mit erschreckend braven und pflegeleichten Teilnehmern (keine Besäufnisse, keine Meuterei, keine Zeltorgien o.ä.), deren Spannungsbogen bis zum Schluss entweder durch abenteuerliche Unternehmungen oder skurrile Gestalten straff gehalten wurde; beispielsweise Extreme-Mountain-Biking, Mistral-Windsurfing mit Til Schweiger *g*, Gebirge-Horseriding-Trips, Menschen wie Porno-Jack, Haifisch-Man und Barbie-Anja (O-Ton: "Ich bin die blondeste und blauäugigste des ganzen Camps, aber krieg keinen Sonnenbrand!") aus dem Russencamp und nicht zu letzt mehr oder weniger beabsichtigte Katamaran-Stunts mit teils recht chaotischen Konsequenzen: ein fast gebrochener, höchst interessant colorierter Mittelfuß, ein blutendes Augenlied und eine französische Notaufnahmeerfahrung (Nele: "Bei Notruf geht das aber immer schneller!"). Und jetzt ratet mal wem letzt genanntes zustieß? Klar, Chaos-Reiner! Mal wieder typisch: das meiste Bier und der meiste Ärger geht aufs Konto der Betreuer ... Leute, freu ich mich schon auf die nächste Freizeit (in Kroatien nicht wahr George?)!!! Danke an das Team und alle Teilis ...

